3/9/2010 |
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Die FAME schaut auf ein bewegtes Jahr 2008 zurück. Personalien: Der FAME Vorstand hat auch im vergangen Jahr sein Gesicht verändert; neu hinzugekommen sind auf das Studienjahr 2007/08 Leila Eppenberger, Felix Meyer, Jolanda Oberle, Jan Sidler und David Windischbauer, auf das Studienjahr 2008/09 David König. Den Vorstand verlassen haben Sarah Greusing, Eva Seiler und Nathan Wolfensberger. Auf das Studienjahr 2008/09 wurden die Ressorts neu verteilt; das Präsidium hat Salome Hug (4.JK) übernommen, die anderen Posten wurden wie folgt besetzt: Ressort Lehre durch Patrizia Kündig (3. JK) und Jan Sidler (2.JK), Ressort PR durch David König (4.JK) und Jan Sidler (2.JK), Ressort Finanzen durch Leila Eppenberger (2.JK) und David König (4.JK), Ressort Eventmanagement durch Jolanda Oberle und David Windischbauer (2.JK). Das Protokoll schreibt Felix Meyer (2.JK). Neue Aktivitäten im Jahr 2008 Mit der Erstellung und Lancierung einer neuen Website im Sommer 2008 hat die FAME ein seit langem bestehendes Projekt und grosses Ziel in die Tat umgesetzt. Es wurden nicht nur Design und Erscheinungsbild verändert, sondern auch der Inhalt der Website wesentlich erneuert und überarbeitet. Ziel ist es, den Studierenden eine gut zu handhabendes Portal zu bieten, auf welchem sie u. a. praktische Informationen zum Studium, Angaben zu den Aktivitäten der FAME und einen Veranstaltungskalender finden können. Die Website wurde von Eikyu Media erstellt, das Projekt hat Jan Sidler geleitet. Aktivitäten und Projekte im Jahresrückblick Zu den auch im letzen Jahr durchgeführten Veranstaltungen der FAME gehörten die Uniralley, die Gotte-Götti Aktion, das FAME Forum, der Bücherverkauf, der Maturandeninformationstag und die Dozentenwahl. (Siehe Beschreibung der Aktion auf der FAME Website unter der Rubrik: Projekte) Ausblick: Die FAME möchte den Elan des vergangen Jahrs in das neue Jahr 2009 hinübernehmen, um mit engagierten Leuten die Arbeit für die Studierenden weiterführen. Ein wichtiges Ziel ist die Vertiefung des offenen Informationsflusses von Dekanat zu Studierenden und zurück. Wir hoffen auf weitere personelle Verstärkung aus der Studentenschaft.
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